Sommerkino Poznan 2014

Liebe Motorsportfreunde,

zum nächsten Rennen in Poznan wollen wir ein Sommerkino veranstalten, dazu stehen folgende Filme zur Auswahl:

unter folgendem link könnt ihr darüber abstimmen, welchen wir zeigen.

http://doodle.com/22q86snbc4eca2aw

Rush – Alles für den Sieg

http://www.imdb.com/title/tt1979320/?ref_=nv_sr_2

Rush - Alles für den Sieg

Rush – Alles für den Sieg

Rush – Alles für den Sieg (Originaltitel Rush) ist ein britisch-deutscher[1][2] Spielfilm, der die angebliche Rivalität der Formel-1-Rennfahrer James Hunt und Niki Lauda zum Thema hat. Regie führte Oscar-Preisträger Ron Howard. Die Hauptrollen spielen Chris Hemsworth als James Hunt, Daniel Brühl als Niki Lauda sowie Olivia Wilde und Alexandra Maria Lara als deren Partnerinnen.

Der Plot von Rush ¿ Alles für den Sieg beschreibt das Verhältnis von Niki Lauda und James Hunt aus Sicht des Ersteren, der mit einem Abstand von mehreren Jahrzehnten zu den Ereignissen als Ich-Erzähler im Film auftritt. Lauda und Hunt begegnen einander erstmals 1970 bei einem Formel-3-Rennen auf dem Crystal Palace Circuit. Früh werden die höchst unterschiedlichen Charakterzüge der beiden Fahrer deutlich: Hunt ist ein Lebemann mit Playboy-Attitüde, Lauda hingegen ein technikbegabter Perfektionist. Als Lauda später auf eigene Kosten in die Formel 1 wechselt, beschließt auch der Rennstallbesitzer Lord Alexander Hesketh, mit Hunt als Fahrer in der Königsklasse anzutreten. Während Lauda mit viel Ehrgeiz und technischem Sachverstand in das Topteam Scuderia Ferrari aufsteigt und mit diesem 1975 Weltmeister wird, muss der eher disziplinlose Hunt vom Cockpit des technisch unterlegenen Hesketh-Autos machtlos zusehen. Nach der finanziellen Pleite von Hesketh steht Hunt sogar ohne Vertrag für die Formel-1-Saison 1976 da. Er reagiert depressiv und wendet sich dem Alkohol zu, was zum Scheitern seiner Ehe führt.

Die Wende kommt für Hunt, als er nach der kurzfristigen Absage des Piloten Emerson Fittipaldi ein Cockpit bei McLaren Racing übernimmt und damit plötzlich realistische Chancen hat, um die Formel-1-Weltmeisterschaft 1976 mitzufahren. Die dramatischen Ereignisse dieser Saison bilden den Kern der Handlung von Rush ¿ Alles für den Sieg. Titelverteidiger Lauda gewinnt die ersten Rennen souverän. Hunt wird nach seinem ersten Saisonsieg aufgrund eines Hinweises von Lauda an die Marshals wegen einer geringfügigen Überschreitung der zulässigen Fahrzeugbreite disqualifiziert. Die daraufhin notwendigen Änderungen am McLaren werfen Hunt weiter zurück. Später erst wird die Disqualifikation aufgehoben und Hunt erhält die Punkte für den Sieg zurück.

Während der Saison heiratet Lauda seine Verlobte Marlene und bekommt erste Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Rennfahrerdaseins. Vor dem Großen Preis von Deutschland auf der Nordschleife des Nürburgrings argumentiert Lauda in einer Fahrerbesprechung für einen Boykott des Rennens aus Sicherheitsgründen. Mit Hinweis auf die dann fast sicher feststehende Weltmeisterschaft des im Fahrerfeld eher unbeliebten Lauda kann Hunt jedoch den Start durchsetzen. Im Rennen kommt es dann zur Katastrophe, als Lauda einen schweren Unfall erleidet, der zum Rennabbruch führt. Trotz lebensgefährlicher Verletzungen versäumt Lauda lediglich zwei Rennen und greift ab dem Großen Preis von Italien wieder in die Weltmeisterschaft ein. Er fährt von nun an weniger risikoreich und wird Vierter, während Hunt ausscheidet.

Beim letzten Rennen in Fuji, das bei starkem Regen und einbrechender Dunkelheit stattfindet, gibt Lauda aus Sicherheitsgründen in der zweiten Runde auf. Hunt muss nun mindestens Dritter werden, um die Weltmeisterschaft noch zu gewinnen. Er kämpft jedoch mit technischen Problemen und fährt die meiste Zeit des Rennens auf den hinteren Rängen. Nach einem letzten Reifenwechsel startet Hunt eine dramatische Aufholjagd und wird zunächst als Fünfter gewertet. Er entschuldigt sich bei seinem Teamchef Teddy Mayer, der Hunt jedoch aufklärt, dass die Anzeigetafel fehlerhaft sei und er tatsächlich Dritter geworden ist. Dadurch wird Hunt mit einem Vorsprung von lediglich einem Punkt Weltmeister vor Lauda.

Nachdem Hunt bewiesen hat, dass er Lauda schlagen kann, wendet er sich wieder verstärkt seinem Playboy-Leben zu und kann nicht mehr an die Erfolge des Jahres 1976 anknüpfen. Lauda hingegen wird nach seiner Genesung im Folgejahr erneut Weltmeister. Zu dieser Zeit wendet sich Lauda der Fliegerei zu, die er für sicherer als die Formel 1 hält, und die er in den Jahren der Unterbrechung seiner Rennfahrerkarriere (1978 bis 1981) als Hauptberuf ausübt.

Nach Laudas Unfall wird im Film mehrmals thematisiert, dass die Fahrer einander inzwischen mit wachsendem Respekt begegnen. In seinem abschließenden Monolog erklärt Lauda, die Tatsache, dass Hunt mit nur 45 Jahren an einem Herzinfarkt starb, habe ihn, Lauda, keineswegs verwundert, nur traurig gemacht.

Trotz größtenteils realistischer Darstellung handelt es sich bei Rush nicht um eine Dokumentation, sondern um einen Spielfilm. Nach Aussage des Regisseurs ist der Film „Fiktion, die von realen Ereignissen inspiriert wurde“. Drehbuchautor Peter Morgan bestätigte in einem Interview, dass vieles aus dramaturgischen Gründen zugespitzt worden sei.

Der Film enthält zahlreiche Details, die in motorsporthistorischer Hinsicht nicht korrekt sind: Zeitliche Zusammenhänge werden auseinandergerissen oder komprimiert, einige der gezeigten Rennwagen entsprechen nicht dem historischen Umfeld, und in einzelnen Szenen werden Personen vertauscht.[6] Beispielsweise trat Hesketh erst 1972 in der Formel 3 an und nicht bereits 1970, wie im Film gezeigt. Niki Lauda fuhr bereits 1972 für March in der Formel 1 und nicht erst 1973 mit B.R.M. Der im Film gezeigte Hesketh 308 als Einstieg für Hunt in die Formel 1 ist nicht korrekt, Hesketh stieg 1973 mit einem privat eingesetzten March in die Formel 1 ein, das gezeigte Fahrzeug wurde erst ab Mitte 1974 von Hesketh eingesetzt. Die Sponsoren auf Helmen und Overalls der Fahrer entsprechen nicht der Realität, Zigarettensponsoren werden zwar gezeigt, jedoch zum Teil durch andere Sponsoren ersetzt, die nicht in den zeitlichen Rahmen passen, sondern im Abspann unter Credits genannt werden und für die Filmproduktion Helme, Handschuhe, Kameras usw. zur Verfügung gestellt haben.

Der Film impliziert zu Beginn ein Verhältnis zwischen Hunt und Lauda, das abgesehen von sportlicher Rivalität auch von Missgunst und Geringschätzung geprägt ist. In Wirklichkeit waren die beiden Piloten ungeachtet der sportlichen Konkurrenzsituation im Jahr 1976 eng miteinander befreundet. Lauda erklärte später: „Wir haben dafür gesorgt, dass unsere persönliche Freundschaft nie unserer professionellen Beziehung in die Quere kam“. Lauda betont bis heute, dass Hunt der Einzige gewesen sei, von dem er es akzeptierte, geschlagen zu werden, „denn ich mochte den Knaben“.

In der Formel-1-Saison 1976 fuhr James Hunt einen McLaren M23 und Niki Lauda einen Ferrari 312T. Im Film werden überwiegend nicht die Originalrennwagen der 1970er-Jahre eingesetzt. Die Produzenten nutzten eine Kopie des McLaren, die 2012 von WDK Motorsport hergestellt wurde. Als Antrieb dient ein 2,0 Liter großer Vierzylindermotor von Vauxhall. Daneben erscheinen drei Nachbauten des Ferrari, die auf Chassis der Formel Renault beruhen und von Rob Austin Racing aufgebaut wurden. Soweit Originalfahrzeuge gezeigt werden, dienen sie allein der Dekoration; die Produktion verzichtete aus Kostengründen darauf, Originalfahrzeuge im Renneinsatz zu zeigen. [Quelle: Wikipedia]

Weltmeister der Rennstrecke – Die Anfänge der Formel 1

Weltmeister der Rennstrecke - Die Anfänge der Formel 1

Weltmeister der Rennstrecke – Die Anfänge der Formel 1

1940-1951. Die Zeit der Herrenfahrer ist vorüber und es beginnt das Zeitalter der Weltmeisterschaften nach der Formel 1! Der erste Teil dieser Dokumentation zeigt die Königsklasserennen 1940: Tripolis GP von Italien und ein Straßenrennen in New York, kriegsbedingt ohne deutsche Beteiligung. 1941 und 1944: Indianapolis 500 Meilen, wieder nur Amerikaner, Italiener, Franzosen und Engländer am Start. 1945: Rennen bei Paris, hier ist ein Bugattifahrer erfolgreich. Erste Nachkriegsrennen 1946: GP von Nizza, Schweiz und Italien. Test neuer englischer Rennwagen und des Alfa 158 beim Rennen in Paris. 1947: GP von Schweden auf einem gefrorenen See. Beim GP von Brasilien sind neue Simca-Gordini am Start. Im gleichen Jahr wird ein neuer Geschwindigkeitsrekord mit 634 km/h aufgestellt. 1948: GP von Frankreich, die ersten Ferrari tauchen auf aber noch sind die Alfas siegreich. Beim GP von England fährt St. Moss sein erstes Rennen. Im gleichen Jahr auch das erste Rennen in Monza. 1949: 24 Stunden von Le Mans und India 500 mit spektakulären Unfällen. 1949 kam auch der legendäre Fahrer Fangio nach Europa und gewann auf Anhieb den GP von San Remo auf Maserati. 1950 wird zum ersten Mal die Fahrerweltmeisterschaft ausgetragen, Fangio wird von Alfa Romeo engagiert und die Ferrari Wagen werden immer stärker. Erster GP von Deutschland auf dem Nürburgring. Am Start die neuen Veritas, Ferrari und BRM. In der Saison 1950 gewann Fangio bereits drei Grand Prix und wurde hinter Giuseppe Farina Vizeweltmeister. Das Formel 1 Jahr 1951 beginnt in Le Mans, gefolgt vom GP von England bei starkem Regen, dem GP der Schweiz, GP von Belgien, GP von Deutschland auf dem Ring und dem GP von Italien. Hier in Monza waren die Ferrarifahrer siegreich. Der abschließende GP von Spanien bringt für Fangio die Entscheidung, er gewinnt mit Alfa 158 die Meisterschaft, seine erste Weltmeisterschaft nach der Formel 1. [Quelle: Amazon]

Le Mans

Le Mans

Le Mans

http://www.imdb.com/title/tt0067334/?ref_=ttmd_md_nm

Le Mans versetzt den Zuschauer mitten ins Geschehen der 24 Stunden von Le Mans. Für viele ist es das härteste Autorennen der Welt, für jeden Rennfahrer seit jeher eine ganz besondere Herausforderung. Steve McQueen (Bullitt, Gesprengte Ketten) spielt die Hauptrolle in diesem Genreklassiker, einen amerikanischen Fahrer, der in ein unerbittliches Duell mit seinem deutschen Widersacher verstrickt ist und währenddessen mit seinem Gewissen ringt. Bei einem durch ihn verschuldeten Unfall kam ein enger Freund ums Leben. McQueen ist ganz er selbst, wie immer faszinierend in seiner stoischen Art, und die Rennsequenzen bleiben bis heute unübertroffen. Die Geschichte ist handwerklich solide gearbeitet und mit genügend Testosteron angereichert. Le Mans ist ein packender Film voller Action und Thrill. –Robert Lane

Produktbeschreibungen

Die 24 Stunden von Le Mans gelten als das wohl härteste Autorennen überhaupt. Steve McQueen spielt den amerikanischen Piloten, der nach seiner langen Verletzung erstmals wieder ins Cockpit eines Rennwagens steigt, um im französischen Le Mans an den Start zu gehen. Rasante Manöver bei atemberaubenden Geschwindigkeiten am Originalschauplatz in Frankreich mit vielen berühmten AutorennStars machen den Film zu einem echten Meilenstein seines Genres. Steve McQueen, selber passionierter Rennfahrer, raste in diesem Film größtenteils selbst über den Kurs. [Quelle: Amazon]

Senna – Genie, Draufgänger, Legende

Senna - Genie, Draufgänger, Legende

Senna – Genie, Draufgänger, Legende

http://www.imdb.com/title/tt1424432/?ref_=fn_al_tt_1

Kurzbeschreibung

Man nannte ihn den Magier der Rennstrecke und für viele Experten gilt er bis heute als schnellster Formel-1-Pilot aller Zeiten. Der dreimalige Formel -1-Champion Ayrton Senna kam 1994 beim Großen Preis von San Marino ums Leben, als er mit seinem Wagen in der Tamburello-Kurve verunglückte. Nach drei Tagen offizieller Staatstrauer in seiner Heimat Brasilien säumten bei seiner Beerdigung schließlich mehr als 3 Millionen Menschen die Straßen.

Ein „Künstler“, ein begnadeter „Meister“, ein „Gigant“ im Rennwagen- Cockpit ¿ fast ein Jahrzehnt lang prägte Senna als leidenschaftliches Talent seiner Zeit das Gesicht der Formel -1 und mit seinem tragischen Tod ging eine Ära zu Ende.

Der BAFTA-Preisträger Asif Kapadia widmet sich in seiner fesselnden Dokumentation dem Leben und den Rennen der Formel -1-Legende Ayrton Senna ¿ von seinen ersten Rennen in der Königsklasse 1984 bis zu seinem Tod am 1. Mai 1994 in Imola. In bislang unveröffentlichten Aufnahmen, packenden Szenen seiner wichtigsten Rennen und Originalinterviews mit Rennsportgrößen wie u. a. seinem größten Widersacher Alain Prost wird der Formel -1-Mythos „Senna¿ wieder lebendig. Ein Film über einen einzigartigen Mann, der nicht nur auf der Grand-Prix-Piste, sondern auch auf seiner viel zu kurzen Lebensstrecke eine Ausnahmeerscheinung war.

Pressestimmen:

„Lebendiges Porträt eines besessenen Rennfahrers“ TV Spielfilm

„Durch ihn bekam der unauflösbare Konflikt des Rennfahrers zwischen Leidenschaft und Todesgefahr ein Gesicht und eine Stimme.“ SPIEGEL

„Solch ein Film kommt endlich ins Kino, er heißt schlicht: „Senna“. SPIEGEL

Produktbeschreibungen

Man nannte ihn den Magier der Rennstrecke und für viele Experten gilt er bis heute als schnellster Formel-1-Pilot aller Zeiten. Der dreimalige Formel-1-Champion Ayrton Senna kam 1994 beim Großen Preis von San Marino ums Leben, als er mit seinem Wagen in der Tamburello-Kurve verunglückte. Nach drei Tagen offizieller Staatstrauer in seiner Heimat Brasilien säumten bei seiner Beerdigung schließlich mehr als 3 Millionen Menschen die Straßen. Ein „Künstler“, ein begnadeter „Meister“, ein „Gigant“ im Rennwagen – Cockpit – fast ein Jahrzehnt lang prägte Senna als leidenschaftliches Talent seiner Zeit das Gesicht der Formel-1 und mit seinem tragischen Tod ging eine Ära zu Ende. Der BAFTA-Preisträger Asif Kapadia („The Warrior“) widmet sich in seiner fesselnden Dokumentation dem Leben und den Rennen der Formel-1-Legende Ayrton Senna – von seinen ersten Rennen in der Königsklasse 1984 bis zu seinem Tod am 1. Mai 1994 in Imola. In bislang unveröffentlichten Aufnahmen, packenden Szenen seiner wichtigsten Rennen und Originalinterviews mit Rennsportgrößen wie u. a. seinem größten Widersacher Alain Prost wird der Formel-1-Mythos „Senna“ wieder lebendig. Ein Film über einen einzigartigen Mann, der nicht nur auf der Grand-Prix-Piste, sondern auch auf seiner viel zu kurzen Lebensstrecke eine Ausnahmeerscheinung war. [Quelle: Amazon]

Grand Prix

Grand Prix

Grand Prix

http://www.imdb.com/title/tt0060472/?ref_=fn_al_tt_1

Grand Prix ist ein Autorennsport-Film von John Frankenheimer. Der Film entstand im Jahre 1966 und handelt von der Formel 1. Im Mittelpunkt stehen die Fahrer und dessen Umfeld, die Teams und die Rennen.

Bei der Produktion wurden Studioaufnahmen mit Fernsehbildmaterial von den Rennstrecken zusammengeschnitten. Dafür stand in den meisten Fällen nur der Zeitraum um die Rennwochenenden zur Verfügung. Die realistischen Darstellungen der Rennunfälle in zum Teil dokumentarischem Stil wirken auch heute noch erschreckend.

40 Jahre nach dem Kinodebüt kam der Film 2006 als DVD in den Handel. Im Fernsehen wurde er bis dahin gelegentlich gezeigt. Die Computer-Rennsimulation Grand Prix Legends ist dem Film nachempfunden.

Die Rennen

Die tatsächlichen Reihenfolgen der Grand Prix und Platzierungen konnten aus dramaturgischen Gründen nicht im Film übernommen werden. Dreharbeiten waren nicht an allen Kursen möglich, das Material vom Nürburgring musste aus vertragsrechtlichen Gründen an John Sturges abgetreten werden.

Monaco: Die Runden mit den Kamerawagen sind in Panavision auch heute (2012) noch den üblichen Fernsehbildern aus dem F1-Cockpit überlegen. Die Vibrationen verstärken den Eindruck, selbst im Rennwagen zu sitzen.

Clermont-Ferrand, Frankreich: Dieser Grand Prix ist der Gegenpol zum hektischen Monaco-Wochenende. Wie in Zeitlupe „tanzen“ die Monopostos bei romantischer Musik um den Kurs, der auf öffentlichen Straßen um einen erloschenen Vulkan, den Puy de Dôme, herum führt. 1966 fand das echte Formel-1-Rennen nicht dort statt, sondern in Reims. Die Rennszenen wurden deshalb mit rund 3.000 Komparsen aus der Region als „Zuschauer“ nachgestellt.

Spa-Francorchamps, Belgien: Wieder ein hochdramatisches Rennen auf der schnellen Rennstrecke über 14 km Landstraßen, bei dem ein Regenschauer für negative Überraschungen und spektakuläre Unfälle sorgt.

Zandvoort, Niederlande: Noch ein Highlight mit rundenlangen Kamerafahrten bei vollen Tribünen zwischen den Sanddünen unweit vom Meer.

Watkins Glen, USA: Nur der Erfolg und das für heutige Verhältnisse bescheidene Preisgeld werden gezeigt. Scott Stoddard leidet an den nicht verheilten Verletzungen seines Unfalls und braucht mehr und stärkere Schmerzmittel, um überhaupt mitfahren zu können.

Mexiko-Stadt: Teamchef Yamura konfrontiert Aron mit einem Filmausschnitt, der dessen Fehler zeigt.

Brands Hatch, Großbritannien: Leicht ironisch inszenierter britischer Pomp eröffnet das Rennen, das mit einer feurigen Überraschung endet. Scott Stoddard kann trotz Einnahme starker Schmerzmittel das Rennen nicht beenden.

Monza, Italien: Entscheidendes Rennen, dessen Sieger Weltmeister wird. Wieder geht es nicht ohne blutigen Unfall ab.

Am Ende steht ein nachdenklich gewordener Weltmeister auf der leeren Zielgeraden und hört ein imaginäres Starterfeld (es sind keine Rennwagen zu sehen). [Quelle: Wikipedia]

One – Leben am Limit

One - Leben am Limit

One – Leben am Limit

Rezensionen

VideoMarkt

Nach dem Zweiten Weltkrieg wird der Motorsport in Europa neu geregelt, und 1950 in England der erste Grand Prix der FIA (Federation Internationale de l’Automobile) ausgetragen. Die Veranstaltung gerät in den folgenden Jahren zur internationalen Erfolgsmarke, fortan konkurrieren die Nationen regelmäßig über Fahrer und Rennställe, gebiert der Sport dramatische Geschichten, erbitterte Rivalitäten und große Helden. Und weil seit den 70ern zunehmend in Sicherheit investiert wird, überleben letztere auch immer öfter.

Video.de

Amerikanische Sportfilmmacher nähern sich dem Thema Formel 1. Im Mittelpunkt der faszinierenden Doku, die mit ihren illustren prominenten O-Tönen auch Kennern der Materie noch Neues zu berichten weiß, steht die F1-Glanzzeit der 60er und 70er, als in schöner Regelmäßigkeit noch Helden in ihren Stiefeln starben. Damit sei es zum Glück seit den 90ern vorbei, stellt man erleichtert fest (doch viel interessieren tut sich der Film für die modernen Zeiten nicht). Für Rennsportfans.

Blickpunkt: Film

Mit Dramatik und Spektakel entwickelt sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Formel 1 zur Erfolgsmarke. Faszinierende O-Töne und Bilder in einer aufschlussreichen US-Doku über die Königsklasse des Motorsports.

Synopsis

One – Leben am Limit“ erzählt von den goldenen Jahren des Sports, als er gefährlicher denn je wurde und die Fahrer wie Rockstars waren, deren Charisma und Talent die Show am Laufen hielt, auch wenn viele von ihnen am Ende den mit dem Leben bezahlten. Er erzählt von den Fahrern, die sich immer am Limit bewegten und gegen die bestehenden Regeln auflehnten, um den Sport sicherer zu machen. Er erzählt von der größten Show der Welt – der Formel 1.

Einen Formel 1-Wagen zu fahren war noch nie etwas für Menschen mit schwachen Nerven, doch Ende der Sechziger Jahre verdoppelten die Boliden auf einmal ihre Motorenkraft und ihnen wuchsen – wörtlich und sprichwörtlich – Flügel, was dazu führte, dass sie noch schneller und noch gefährlicher wurden. Durch ein weltweites Fernsehpublikum und Sponsorengelder wurden aus den vorher oft namenlosen Fahrern von heute auf morgen Superstars, die wie Gladiatoren in den Kampf zogen. Die Männer, die diese Ära überlebten, wurden zu den Anführern einer neuen Bewegung: die Formel 1 sicherer zu machen und sich dagegen aufzulehnen, dass der Sport immer wieder Menschenleben forderte. Zwölf ehemalige und der amtierende Weltmeister Sebastian Vettel kommen in dieser atemberaubenden Doku zu Wort, darunter Niki Lauda, Sir Jackie Stewart, Damon Hill, Mario Andretti, Nigel Mansell, Lewis Hamilton und Rekord-Weltmeister Michael Schumacher.

Pressezitate:

„Rau, aufwühlend und verdammt laut!“ (FortyOneSix.com)

„So gut, dass man keinen anderen Film zu diesem Thema braucht.“ (Bleacherreport.com)

Formel 1 – In der Hölle des Grand Prix

Formel 1 - In der Hölle des Grand Prix

Formel 1 – In der Hölle des Grand Prix

http://www.imdb.com/title/tt0065732/?ref_=fn_al_tt_1

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Giacomo Valli fährt als 3. Fahrer für Frank Donovan’s Team

Synopsis

Giacomo Valli fährt als 3. Fahrer für Frank Donovan’s Team „Clipper“. Aber es ist für Valli sehr schwer sich in das Team zu etablieren, weil „Clipper“ Nr. 1 – Ken Stark keine gute Meinung von ihm hat. Der Anführer ist ein harter Typ, der um jeden Preis Weltmeister werden will. Er möchte nicht, dass irgend jemand zwischen ihn und Gladys (Donovans Frau und Stark Geliebte) kommt, welche nicht gerade von Valli abgeneigt ist. Der Tod eines Fahrers (Pelissier) verschärft die Situation zwischen Valli und Stark. Donovan ist somit gezwungen, Valli aus dem Team zu werfen. Es ist schwer für Valli einen neuen Job zu finden, jedoch macht ihm Shenkel, ein Konstrukteur eines anderen Teams, der bis jetzt ebenfalls Rennen gefahren ist, ein Angebot: Valli soll sein neues Auto beim Großen Preis von Monza fahren. Das Duell zwischen Valli und Stark kann beginnen. Es ist ein dramatisches Rennen, das nur endet, wenn der Fahrer der „Clippers“ verliert. Und damit wird eine neuer Champion in Monza geboren. [Quelle: Amazon]

Rivalen am Steuer

Rivalen am Steuer

Rivalen am Steuer

http://www.imdb.com/title/tt0049679/?ref_=fn_al_tt_1

Kurzbeschreibung

Während eines Autorennens in Westdeutschland wird der erfahrene Eisenacher Fahrer Manfred Falk von den südamerikanischen Alvarez-Werken abgeworben. Die rassige Alvarez-Tochter Manuela brachte ihn dazu, sein Kollektiv und auch Freundin Inge im Stich zu lassen. Nach großen Erfolgen in Amerika wird sein Siegeseifer aus geschäftlichen Gründen von seinem neuen Arbeitgeber gedrosselt. Er ist enttäuscht und kehrt nach Deutschland zurück, entschlossen, Eisenach und seine Freunde zurückzugewinnen… Bonusmaterial: JAGD UM SEKUNDEN (DDR, 1953, s/w): Dokumentarfilm über ein gesamtdeutsches Autorennen am Sachsenring. Im Mittelpunkt stehen die Rennfahrer Artur Rosenhammer und Edgar Barth. (21:00 Min) MEIN VATER HAT DA MITGESPIELT… (Deutschland, 2008, Farbe): Ein Interview mit Peter Melkus über seinen berühmten Vater Heinz Melkus (18:00 Min)

Produktbeschreibungen

Manfred Falk ist ein erfolgreicher und erfahrener Rennfahrer. Bei einem Autorennen in Westdeutschland werden die südamerikanischen Alvarez-Werke auf den Eisenacher Fahrer aufmerksam und wollen ihn abwerben. Der rassigen Alvarez-Tochter Manuela gelingt es schließlich, mit ihrem südländischen Charme, Manfred zu einem Wechsel zu überreden. Er verlässt sein Team und auch Freundin Inge, um in Amerika große Erfolge einzufahren. Als Manfreds neuer Arbeitgeber ihm jedoch aus geschäftlichen Motiven seine Siegesfeier untersagt, ist er sehr enttäuscht. Nach einem Rennen im sagenhaften Monte Carlo kehrt er nach Deutschland, in seine Heimatstadt Eisenach zurück. Dort stößt er auf die westdeutschen Phönix-Werke, die ihn ebenfalls als Fahrer gewinnen wollen, sowie auf den zurückgelassenen Team-Partner Seering und Inge. Die Vorbereitungen für das nächste Rennen stellen Manfred erneut auf die Probe… [Quelle: Amazon]

Tino